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Warum Elefanten mit ihrem Rüssel so geschickt sind

Verbraucherschützer warnen: Supermarkt-Apps verändern das Einkaufsverhalten

Landwirtschaftsminister lehnt Zuckersteuer ab

Erstmals mehr Empfehlungen auf "Guter Fisch"-Liste als im Vorjahr

Millionen nutzen ihn, aber haben Sie diesen Namen für Schokokuss schon mal gehört?

Milka Alpenmilch ist "Mogelpackung des Jahres"

Wocheneinkauf per Klick - Lieferungen immer beliebter

Omaze und Co.: Das steckt hinter dem Hausverlosungs-Trend

Biophobie: Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur

"Ich kontrolliere keine Tickets mehr, ich will ja lebend nach Hause kommen"

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Kommentare

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Mitleser am :

zu "Verbraucherschützer warnen: Supermarkt-Apps verändern das Einkaufsverhalten"

QUOTE:
"Gerade in Zeiten hoher Lebensmittelpreise gilt: Rabatte dürfen nicht von der App-Nutzung abhängen", so Pop. Alle Verbraucher müssten fairen Zugang zu Angeboten haben.


Recht hat sie, gerade bei Grundnahrungsmitteln ist das eigentlich unter aller Sau.

zu "Landwirtschaftsminister lehnt Zuckersteuer ab".

Steigende Tabaksteuern und Alkoholsteuern halten die Leute ja auch nicht vom Rauchen und Trinken ab.

Vielleicht werden dadurch die Krankenkassenbeiträge geschont, auf der anderen Seite leben vielleicht mehr Menschen länger, was sich dann negativ auf die Rentenkasse auswirkt.

Außerdem schmecken die Limos mit alternativen Süßstoffen einfach nur ekelhaft und ich kann mir nicht vorstellen, dass Aspartam und Co. auf Dauer gesünder sein sollen.

zu "Millionen nutzen ihn, aber haben Sie diesen Namen für Schokokuss schon mal gehört?"

Also den ersten Absatz hätte der Autor eigentlich auch stecken lassen können. Was soll das werden, eine "absichtliche Provokation"?

zu "Wocheneinkauf per Klick - Lieferungen immer beliebter"

Finde ich gut, sind dann eben weniger Menschen in Supermärkten unterwegs, die mir im Weg stehen ;-)

zu "Biophobie: Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur"

Vielleicht mal rausgehen und das Handy beiseite legen.

zu ""Ich kontrolliere keine Tickets mehr, ich will ja lebend nach Hause kommen""

Schlimm, dass sich das in so eine Richtung entwickelt, aber es wundert mich auch irgendwie nicht. DB-Sicherheit sollte vielleicht auch mal mit den Zügen mitfahren, anstatt nur in Grüppchen auf dem Querbahnsteig herumzustehen.

Das einzig Gute am :

"Schlimm, dass sich das in so eine Richtung entwickelt, aber es wundert mich auch irgendwie nicht. DB-Sicherheit sollte vielleicht auch mal mit den Zügen mitfahren, anstatt nur in Grüppchen auf dem Querbahnsteig herumzustehen."

Natürlich werden auch unzählige Züge durch Beschäftigte der DB Sicherheit (bzw. deren Subs) oder beliebiger anderer Securityanbieter bestreift – im Nahverkehr natürlich auf exakte Anforderung der zuständigen Aufgabenträger (die die Regionalisierungsmittel aber auch nur einmal einsetzen können) und nicht, wie es das jeweilige Eisenbahnverkehrsunternehmen gern hätte; im Zweifel müssen für den Mehraufwand Leistungen (Züge) gestrichen bzw. im geringeren Maße ausgeweitet werden. Es gibt Aufgabenträger, die die meisten Züge nicht einmal oder nur in sehr geringer Quote mit Kundenbetreuer(n) besetzen.

Im Fernverkehr sieht es anders aus, aber da sind z.B. bei DB Fernverkehr DB Sicherheit-Streifen auch alles andere als selten unterwegs (bei den Mitbewerbern wie "FLIX" sicher auch?).

Mitleser am :

Joa, die Realität sieht halt aus eigener Erfahrung völlig anders aus, als du sie hier beschreibst.

Das einzig Gute am :

Deine möglicherweise. Eilige Grüße aus dem ICE-Abteil (wo allein auf der Fahrt neben Begleit- und Gastropersonal schon mehrmals ein Team der DB Sicherheit vorbeigeschaut hat)! Habe aber darauf verzichtet, selbigen als Belustigung deine Wahrnehmung der Realität zu zeigen, bevor sie sich noch selbst für Geister halten ;-)

Mitleser am :

Joa, ändert halt nichts daran, dass meine Beobachtungen zu dem Thema völlig anders sind als deine.

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