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Mehrwertsteuer runter – Preise hoch? KFC und Co. enttäuschen Kunden

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Kommentare

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Mitleser am :

[quoteMehrwertsteuer runter – Preise hoch? KFC und Co. enttäuschen Kunden[/quote]

Hat eigentlich jemand wirklich ernsthaft erwartet, dass die Steuersenkung an die Kunden weitergegeben wird.

Das einzig Gute am :

Wird sie ja, indem weniger bis nicht erhöht wird. Eine Branche, die erheblich von Kostensteigerungen bei Geringqualifizierten, Energiekosten und Pachtaufwendungen betroffen ist, kann das Preisniveau nicht unbegrenzt halbwegs stabil halten.

unregistrierter User am :

Es wurde aber vonseiten der Politik nicht so verkauft. Dort hieß es auch immer als Argument, dass Preise dadurch sinken und die Menschen sich öfter auswärts essen gehen leisten könnten.
Nun haben wir eine staatlich finanzierte Preiserhöhung von 11%. Wobei "staatlich finanziert" eben heißt, dass durch die geringeren Steuereinnahmen wir alle diese zu tragen haben. Egal, ob wir Gastronomieangebote nutzen oder nicht.

Und die großen Riesen wie McDonalds freuen sich, sind das doch mehrere hundert Millionen zusätzliche Einnahmen, ohne irgendetwas dafür zu tun... (okay, außer viel Lobbyarbeit...).

Das einzig Gute am :

Das stimmt so nicht. Einerseits sind z.B. "gleichbleibende" Preise inflationsbereinigt real Preissenkungen; andererseits fahren Getränke in der Gastro i.d.R. den Primärgewinn ein – und für genau die gibt es exakt keine Steuererleichterung (so viel zu deinen "11 %").

nicht der andere am :

Gleichbleibende Preise sind mit oder ohne Inflation keine "realen Preissenkungen". Die Leistbarkeit verbessert sich ja kein Stück, denn die Leute verfügen nicht über mehr Geld. Sowieso entsteht Inflation ja eben durch Preiserhöhungen.

Die Steuersenkung ist genau so ein 1a-Lobbygeschenk an die Gastro auf Kosten von Haushalt/Bevölkerung wie damals das 1a-Lobbygeschenk an die Hotellerie. Gastro ist wie unsere Autoindustrie: The only way is up, for prices! Auch bei sinkenden Kosten werden nie und nimmer die Preise gesenkt.

Mit so einer verpuffenden Steuersenkung werden die Fetten wieder gemästet. Gastro ist ja verlockend und vorn und hinten rum häufig sehr einträglich. Wie auch in der Landwirtschaft wird aber trotzdem konstant und intensiv gejammert und geweint.

Das einzig Gute am :

"Gleichbleibende Preise sind mit oder ohne Inflation keine "realen Preissenkungen". Die Leistbarkeit verbessert sich ja kein Stück, denn die Leute verfügen nicht über mehr Geld."
Wie kommst du denn darauf (ganz davon abgesehen, dass das so gern geforderte Mehr an Einkommen in aller Regel höhere Preise erfordert)?

"Die Steuersenkung ist genau so ein 1a-Lobbygeschenk an die Gastro auf Kosten von Haushalt/Bevölkerung wie damals das 1a-Lobbygeschenk an die Hotellerie. Gastro ist wie unsere Autoindustrie: The only way is up, for prices! Auch bei sinkenden Kosten werden nie und nimmer die Preise gesenkt."
Komisches Geschenk, das den Hauptfaktor des (angestrebten) Gewinnes, namentlich die Getränke, ausschließt. Und das bei einer "beschenkten" Branche mit vergleichsweise hohen Betriebskosten und Abhängigkeiten, dafür aber niedrigen Margen. Es hat nicht nur mit fehlender Kompetenz zu tun, dass weiterhin reihenweise Gastrobetriebe zusperren.

"Mit so einer verpuffenden Steuersenkung werden die Fetten wieder gemästet. Gastro ist ja verlockend und vorn und hinten rum häufig sehr einträglich."
Mit der "versierten" Sichtweise kannst du dich gleich in die Reihe der ganzen Insolvenzgeneratoren einreihen, die dachten, dass Gastro "ja verlockend und vorn und hinten rum häufig sehr einträglich" sei. Dann geh mal los, das Angesparte zu verfeuern.

Klodeckel am :

Jeder "normale Mensch" wusste, dass es dadurch nicht billiger wird in den Restaurants und Gasthäusern.
Politiker leben halt mehrheitlich in ihrer eigenen Welt....

Das einzig Gute am :

Gleichbleibende bzw. geringer erhöhte Preise SIND reale Preissenkungen. Wer unbedingt noch kostengünstiger verzehren gehen möchte, sollte bei nächster Gelegenheit vielleicht mal nicht "Ja, ja, ja, sofort und viel höher!" zum Mindestlohn ausrufen.

Crazy_Borg am :

Hier wird auch noch in Prospekten geblättert.
Auch aus den im Artikel genannten Gründen:
Erstens will ich nicht ein dutzend Apps von jedem Supermarkt, die welche ich habe sind auch grandios unübersichtlich (und unvollständig) was die Angebote angeht, und kein Supermarkt bekommt es hin mir einfach eine PDF Form des Angebotszettels anzuzeigen.
Insbesondere edeka, welche andauernd meine Stamfiliale vergisst so dass ich mich erst durch 6 Unterseiten dahin durchkämpfen muss.
Selber Schuld, Supermärkte.

Das einzig Gute am :

Welche gängige LEH-Kette bietet denn KEIN PDF an? Und dass die Edekawebsite deine Filialauswahl "vergisst", liegt schlicht an irgendwelchen (übertriebenen Datenschutz-) Einstellungen deinerseits (warum du auch immer nicht einfach das PDF durchschaust).

Darf sich eigentlich auch jeder beschweren, der als papierloser Tiger "diskriminierenderweise" von Print-only-Stickern (da fallen mir E und deren Netto o.H. ein) ausgeschlossen wird? Oder ist der weniger schutzbedürftig?

someone am :

Lidl bietet kein PDF (mehr) an. Bzw. nur so halb - was man als Prospekt im Browser gezeigt bekommt, ist schon ein PDF, nur in einen eigenen Viewer bekommt man das mangels Downloadlink nicht mehr so ohne weiteres.

Und bei Netto o.H. sind die Sticker in der App. Beim Aktivieren scannst Du das Produkt, für das Du den Rabatt haben willst, fertig.

Aber die haben beim letzten Zwangsupdate der App 2FA für die so überaus schützenswerte Kundennummer eingebaut. Doof, wenn das eigene Handy so gar nichts in Richtung biometrische Authentifizierung anbietet. Noch doofer, wenn der Hinweis erst beim Versuch erscheint, den QR-Code für die Kasse aufzurufen. Was man natürlich erst an der Kasse macht, weil der nur 5 Minuten gültig ist. (Die App starte ich immer schon bevor ich reingehe, falls sie mal wieder meint, für den dusseligen Code erst ein Update zu brauchen. Aber in Zukunft dann ja wohl nicht mehr.)

Das einzig Gute am :

Lidl ist tatsächlich interessant – in manchen Ländern wie BE, DE und AT ist der PDF-Download deaktiviert, während er z.B. in den NL, FR und der CH (noch) vorgesehen ist. Wobei die üblichen Prospektviewer-Websites die "Marktlücke" entdeckt haben und selbst ein PDF zum Download anbieten.

"Und bei Netto o.H. sind die Sticker in der App. Beim Aktivieren scannst Du das Produkt, für das Du den Rabatt haben willst, fertig."
Die sind nicht mit denen in (manchen) Prospekten deckungsgleich (was auch bei den Payback-Pendants zutrifft). So zwanghaft scheint das Zwangsupdate (bzw. die 2FA) auch nicht zu sein, da es (sie) bei uns nie gefordert wurde (dafür ja seit einiger Zeit die PB-PIN fürs Punktewandeln an der Kasse).

someone am :

Das Update war die 9.02 von letzter Woche (26.1.). Wenn Du die App letzte Woche nicht gestartet hast, bist Du evtl. verschont worden, denn jetzt ist anscheinend (erstmal?) wieder die vorige Version im Store.

Aber das mit der Authentifizierung haben sie sowieso nicht im Griff. Wie bereits erwähnt musste ich mir angewöhnen, die App vor dem Betreten des Ladens zu starten, um die zeitraubenden Überraschungen wenigstens nicht erst an der Kasse zu erleben. Abgesehen von viel zu vielen Updates musste ich mich dabei auch diverse Male "aus Sicherheitsgründen" neu anmelden. Resultat, wenn man den Kunden unterwegs am Handy zur Eingabe eines Passworts nötigt: Das ehemals einigermaßen vernünftige Passwort im Passwordmanager meines Browsers wurde durch eins ersetzt, das ich mir auch so merken kann.

Zum Ausgleich gabs dann jedesmal die freundliche Mail "dein Netto-Konto wurde gerade für die Anmeldung in einem unserer Services genutzt." - äh ja, wenn ihr mich dazu nötigt !??

Das einzig Gute am :

Hatte ich durchaus und ohne Probleme, momentan ist es aber schon die 9.0.3 vom 3. Februar. Aus der App geworfen zu werden, gab es "schon immer" ab und an, aber nicht allzu häufig.

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