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Kommentare
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Mitleser am :
Recht hat die Frau.
zu "Edeka-Händler Feneberg mit 3000 Beschäftigten ist insolvent":
Ja okay, Real hat das auch hinbekommen und Feneberg wird sicher nicht der letzte Lebenshändler sein, aber ich finde, das muss man auch erst mal schaffen, in einer Branche des täglichen Bedarfs mit deutschlandweit über 80 Millionen Kunden pleite zu gehen. Für die Angestellten wünsche ich mir eine positive Entwicklung des Insolvenzverfahrens und auch Rettung.
Nobody am :
Mitleser am :
Das einzig Gute am :
Das einzig Gute am :
Zu den Händlerapps: ist so ähnlich wie mit Blödzeitung und Fastfood: in den sozialen Medien wird fleißig gebrüllt, dass man sowas doch niemals nie auch nur im Traum in Erwägung ziehen würde, im Real life sieht die Sache hingegen schon ganz anders aus. Bei den heute üblichen Boykottbekundungen gegen alles und jeden müssten die Supermärkte ratzekahl von Kunden leergefegt sein (und die Hofverkaufsstellen der "Biobauern" schon längst nicht mehr den kilometerlangen Warteschlangen nachkommen können)
https://utopia.de/news/hirschhausen-gesteht-alkohol-irrtum-ich-wollte-es-natuerlich-auch-glauben-v7_773536/
Das einzig Gute am :
Jodelschnepfe am :
Bernd am :
Ich bin seit 20 Jahren regelmäßig im Allgäu unterwegs.
Die Geschäfte von Feneberg waren mir schon immer ein Rätsel.
Altbacken, oft klein und unmodern (je nach Ort), aus der Zeit gefallen und dazu noch sehr teuer. Kein Wunder, dass jeder, der mobil ist, nach Alternativen Ausschau hält.
3000 Mitarbeiter für 70 Filialen? Wow..., auch das muss man erst mal erwirtschaften um die Personalkosten bewältigen zu können. :-/
Insolvenz? Gut so, nun wird erst mal mit dem Besen durchgekehrt. Da werden ein paar Filialen dichtgemacht, sich teilweise von Personal getrennt und der Laden durchgestrafft.
Hoffentlich trennt man sich auch vom Management. Die haben den Laden nämlich so vor die Wand gefahren. Nicht die Mitarbeiter, die den ganzen Mist jetzt auslöffeln dürfen.
unregistrierter User am :