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Kündigungsgrund

Ein Sachbearbeiter aus dem Steuerbüro, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten, hat seinen Job gekündigt. Wir kennen uns seit Jahren und darum hatten wir zum Abschied noch einmal telefoniert. Als er mir erklärte, dass ist der Job "zu stressig" ist, bin ich vor Scheck fast lachend vom Stuhl gefallen.

Wir reden da gerade wohlgemerkt von Finanzbuchhaltung. :-)

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Kommentare

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Bremerin am :

Ich kenne eine Finanzbuchhalterin. Finanzbuchhaltung ist aufgrund von hohen Arbeitsaufkommen, engen Fristen (Monats-/Jahresabschluss) und extremen Genauigkeitsanforderungen oft stressig. Studien zeigen, dass etwa 65 % der Finanzmitarbeiter ein hohes Stresslevel empfinden, was zu Burnout führen kann. Ursachen sind fehlerhafte Unterlagen, Zeitdruck und Arbeitsspitzen. 
Und massig unbezahlte Überstunden.

Das einzig Gute am :

Schön, bar jeden Wissens über vermeintliche "Siebenschläferberufe" herzuziehen, was charakterlich tief blicken lässt. Da kommt es doch wie gerufen, dass gar nicht wenige Menschen gar nicht gerade ehrerbietend über Arbeitskräfte im LEH denken/reden – sind doch klar abgegrenzte mögliche Arbeitszeiten, Können muss man dazu eigentlich auch nicht mitbringen und das geht mangels Verantwortung auch locker zugedröhnt nach dem Abfeiern ;-)

AM am :

Deine ständigen mäkeligen, oberlehrerhaften Kommentare lassen charakterlich auch tief blicken.

Georg am :

In der Nachbarschaft gibt es wohl gerade nichts zu melden:
https://thumbs.dreamstime.com/z/ein-neugieriger-nachbar-76499920.jpg?ct=jpeg

Das Letzte am :

Ja, ne? Kann man ihm eigentlich gar nicht oft genug sagen.

Nobody am :

Ich denke ja auch immer frech, die Jobs des LEH machen unsere Kleinkinder in ihren Kaufläden auch schon… Ware besorgen, einräumen, raussuchen, kassieren etc ;-)

Die Qualifikationen im LEH hat jeder Grundschüler vollständig erworben…

Stammleser am :

Insbesondere beim Steuerberater ist der Job tatsächlich sehr stressig. Schließlich haben fast alle Mandanten die gleichen Abgabefristen und die sollen für alle auch eingehalten werden - selbst wenn die Hälfte der Mandanten erst auf den letzten Drücker die Zuarbeit liefert.
Neben dem zeitlichen Stress kommt dann noch die fehlende Wertschätzung durch die Mandanten hinzu. Schließlich macht man ja nur eine lästige Pflicht - und will dann dafür auch noch Geld sehen. Dein Beitrag ist bester Beweis dafür

TOMRA am :

Vielleicht einfach mal für 2-4 Wochen die Aufgaben tauschen?
Als langjähriger und erfahrener Kaufmann sollte so doch Finanzbuchhaltung nicht schwer fallen, oder?

cowa am :

Hakt bitte nicht ständig auf Björn herum.
Seid doch froh, dass er seine Gedanken mit uns teilt und sich die Zeit nimmt, diesen Blog zu betreiben.

Wenn auf jeden Beitrag überwiegend negative Kommentare folgen, verliert man irgendwann verständlicherweise die Motivation.

Vielleicht wäre es schön, wenn wir alle etwas positiver denken und schreiben würden – das würde nicht nur dem Blog, sondern generell der Stimmung guttun.

Micha am :

Nicht genehme Meinungen äußern ist rumhacken?
Wer die Öffentlichkeit sucht, darf sich nicht dran stören, wenn die Öffentlichkeit sich äußert.
Wer das nicht will, sollte privat Tagebuch schreiben.
Ich denke Björn ist erwachsen genug, begründete Kritik auszuhalten und nicht persönlich zu nehmen, ohne dass es jemanden braucht, der andere ermahnt nichts unangenehmes zu äußern.

eigentlichegal am :

Vielleicht hing in seinem Büro ja seit Monaten eine Lampe unrepariert von der Decke und er hat sich von der Arbeitsmoral anstecken lassen.

SCNR, nix für ungut.

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